Sessions: Was müsst ihr beachten?

In den letzten Jahren haben wir einiges an Erfahrung rund um Sessions und deren Planung sammeln können. Diese möchten wir heute gerne mit euch teilen, damit eure Vorträge so gelungen wie möglich werden.

Was braucht ihr an Technik?

Eigentlich gar nicht viel, denn Notebook und Beamer stehen für euch bereit. Am besten bringt ihr eure Präsentation als PDF-Datei auf einem Stick mit oder packt sie zu Hause schon in die Dropbox, sodass ihr ganz einfach darauf zugreifen könnt. Außerdem wird es in jedem Raum auch eine Flipchart mit Stiften geben, damit ihr während der Sessions alle Gedankengänge festhalten könnt.

Wie lang sollte eine Session sein?

Wie ihr in unserem Timetable sehen könnt, haben wir für jede Session 45 Minuten eingeplant. Dabei sollte eurer Vortrag nicht mehr als 30 Minuten dauern, damit ihr noch eine Viertelstunde zum Diskutieren und Austauschen habt. Bitte schaut, dass ihr zeitlich nicht überzieht und den Raum pünktlich verlasst. Denn so wie ihr selbst benötigt auch der nächste Sprecher seine Zeit zum Aufbauen und Vorbereiten.

Was wir sonst noch an Tipps haben?

Unserer Erfahrung nach reicht es aus, wenn eure Präsentationen maximal 20 Folien haben. Außerdem solltet ihr eure Sessions interaktiv gestalten und keine Monologe führen, sodass es für die anderen Teilnehmer spannend bleibt. Also plant euren Vortrag so informativ wie möglich, aber eben nur so lang wie nötig. Auf die Art entsteht Raum für Diskussion.

Zum Schluss noch eins: Wenn ihr möchtet, können wir nach der Veranstaltung gerne eure Präsentationen auf Slideshare hochladen und mit der Community teilen. 😀

In diesem Sinne: Wir freuen uns auf ein spannendes Barcamp-Wochenende mit euch!

Rebecca Belvederesi-Kochs
Strategin, Beraterin, Speaker rund um Marketing, Kommunikation und Social Media. Geschäftsführerin von REBELKO – Agentur für schönerer Kommunikation und Social Media Aachen. Trainerin an der Akademie der deutschen Medien und bei eMBIS – Akademie für Online Marketing. Autorin des Fachbuchs „Erfolgreiche PR im Social Web“ (Rheinwerk Verlag).

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